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Anzeigenwerbung zwischen Print und Online
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Instrumente der Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor fünfzehn Jahren glaubten gerade einmal 19 Prozent der amerikanischen Zeitungsverleger, dass sich Onlinezeitungen innerhalb der nächsten fünf Jahre zu ihren schärfsten Konkurrenten auf dem Anzeigenmarkt entwickeln würden. Nur elf Jahre später machte auf einem Berliner Kongress von Print- und Onlinejournalisten bereits das geflügelte Wort 'Print ist tot!' die Runde. Die Ablösung der Printmedien durch ihre digitale Konkurrenz scheint unaufhaltsam. Als Gründe für diese Entwicklung gelten vornehmlich die ständige Verfügbarkeit, die grössere Aktualität und die breitere Palette der Darstellungsmöglichkeiten digitaler Medien. Ihnen wird bescheinigt, die veränderten Informations- und Lesegewohnheiten der Generation der 'Digital Natives' besser zu bedienen. Zudem sind die Produktions- und Distributionskosten durch den Wegfall des Informationsträgers Papier geringer. Falls die These vom Ende der Printmedien stimmt, würde das eine dramatische Verschiebung auf dem Werbemarkt zur Folge haben: Jahrzehntelang hielt Printwerbung in Zeitungen und Zeitschriften den mit Abstand grössten Anteil an den Werbeeinnahmen. Mittlerweile verzeichnet hier jedoch Onlinewerbung die grössten Zuwächse. Schreibt man diese Entwicklung fort, müssten werbende Unternehmen ihren Mediamix künftig zu Gunsten der Onlinewerbeträger verschieben, wenn sie ihre Kunden weiterhin erreichen wollen. Diese Hausarbeit soll die folgenden Leitfragen beantworten: Wie unterscheiden sich Printwerbung und Onlinewerbung im Hinblick auf die Darstellung der werblichen Botschaft, die Werbekosten und die Kontaktqualität? Ist Onlinewerbung der Printwerbung überlegen? Wie haben sich die Anteile beider Medien am Werbemarkt verändert und welche Zukunftsprognose lässt sich daraus ableiten? Und schliesslich: Kann Onlinewerbung in digitalen Informationsmedien die klassische Printwerbung vollständig ersetzen? Zur Beantwortung der Leitfragen werden zunächst die Begriffe Printwerbung und Onlinewerbung als Instrumente der Wirtschaftskommunikation beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz beider Instrumente in gedruckten Zeitungen und Zeitschriften bzw. den digitalen Angeboten von Zeitungen und Zeitschriften. Anschliessend werden ihre Vor- und Nachteile in einer groben Intermediaselektion abgewogen. Danach wird die statistische Entwicklung des Leser- und Werbemarktes in Deutschland nachvollzogen. Schliesslich soll eine Schlussfolgerung die genannten Leitfragen, soweit möglich, beantworten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Onlinemarketing Heute: Social Media Marketing
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen schreiben dem Internet als Werbeplattform eine immer höhere Bedeutung zu. Im Jahr 2008 betrugen die Ausgaben für Onlinewerbung weltweit noch 10,5 Prozent des gesamten Werbebudgets. Bis zum Jahr 2012 soll der Anteil auf 17,1 Prozent steigen und könnte ein Jahr später sogar den Etat von Zeitungsanzeigen überschreiten. Diese Zunahme hat das Web vor allem dem Social Media Sektor zu verdanken, dem ein jährlicher Ausgabenzuwachs von 30,2 Prozent prognostiziert wird, wenn auch weiterhin etwa die Hälfte des Geldes an Suchmaschinen fliesst. Fest steht, dass die Mehrausgaben gerechtfertigt sind, denn der Bedeutungszuwachs wird nicht nur am Ausgabenzuwachs deutlich. Etwa werden Kaufentscheidungen in Deutschland z.B. für Elektronikgeräte von 75% der Menschen durch eine mehr oder minder umfangreiche Recherche im Internet vorbereitet. Hierbei wird als erstes auf Google oder andere Suchmaschinen zurückgegriffen. In zweiter Linie werden Preisvergleichsdienste und die Unternehmensseite selbst besucht und Meinungen von Kontakten aus dem Social Web eingeholt. Klassische Werbebanner, wie man sie aus den Printmedien kennt und denen der potentielle Käufer bei der Recherche auch im Internet zwangsläufig begegnet, üben dagegen nur einen geringen Einfluss auf den Kaufentscheidungsprozess aus. Eine Onlinemarketing-Strategie sollte heute entsprechend Suchmaschinenmarketing, eine eigene Unternehmenshomepage und Social Media Marketing vorsehen. Letzteres stellt die jüngste Disziplin des Onlinemarketings dar, die in der Literatur erst seit etwa drei Jahren beschrieben wird, unlängst geschehen etwa in Tamar Weinbergs umfassender und bis dato zentraler Einführung Social Media Marketing - Strategien für Twitter, Facebook & Co, in Erik Qualmans Socialnomics oder in der von Hans Scheurer und Ralf Spiller herausgegebenen Sammelschrift Kultur 2.0. Aus dem Jahr 2007 ist hierzu ausserdem der Verkaufsweg Social Commerce von Frank Mühlenbeck und Klemens Skibicki interessant. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass alle genannten Schriften bereits innerhalb der nächsten Jahre derart veraltet sein werden, dass sich Onlinemarketing dann nur beschränkt nach ihnen richtet sollte. Auch diese Arbeit versteht sich ob der rasanten Entwicklung des Internets als eine Bestandsaufnahme, die eine Vorstellung geben will, was Onlinemarketing und speziell Social Media Marketing heute bedeuten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Honorare und Recht für Models
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Übersicht über Modelhonorare für die verschiedensten Veröffentlichungen Beispiele für Model Release und andere Verträge Tipps zum Umgang mit Bilderklau Das Verhandeln und Festlegen eines Modelhonorars ist nicht nur für die betroffenen Models keine leichte Aufgabe, sondern es gibt - im Schadensfall - auch für Rechtsanwälte und Richter im Bereich der Bildnisnutzung keine verlässliche Bewertungsgrundlage. Die Medienrechtsanwälte Daniel Kötz und Eva Gabriel-Jürgens bieten in diesem handlichen Buch eine einmalige Übersicht über angemessene Modelhonorare. In der KöGa-Liste stellen die Autoren auf Grundlage von Erfahrungswerten mit Agenturen und auch Gerichtsurteilen eine einzigartige Sammlung zur Verfügung: Egal ob Laienmodel oder Profi, für die üblichen Bereiche wie z.B. Printwerbung, Onlinewerbung oder für Bildagenturen erhalten Sie konkrete Honorarangaben im Hinblick auf die verschiedenen Nutzungsrechte (Buyouts). Daniel Kötz und Eva Gabriel-Jürgens erläutern »das Recht am eigenen Bild« und geben Models, Fotografen, Agenturen, Richtern und Rechtsanwälten einen praktischen Leitfaden für ihre Arbeit. Rechtliche Grundlagen des Modeling, Vertragsmuster und konkrete Gesetzestexte machen dieses Buch für jeden, der ins Modelbusiness einsteigen will, unentbehrlich. Aus dem Inhalt: Rechtliche Grundlagen selbständiger Models Besonderheiten bei minderjährigen Models Checkliste: Vor Vertragsabschluss Verträge und Vertragstypen Erstellen einer korrekten Rechnung Konsequenzen bei Störungen im Vertragsverhältnis Ausführliche Hinweise zum Bildnisrecht Ansprüche bei unberechtigter Nutzung des eigenen Bildnisses KöGa-Liste: Nutzungsarten und Honorare für erwachsene Models sowie Kindermodels Vertragsmuster und Gesetzestexte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Prohaska, B: Targeting als Effektivitätstreiber...
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Erscheinungsdatum: 28.04.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Targeting als Effektivitätstreiber bei performance-orientierter Onlinewerbung, Autor: Prohaska, Bernd, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 64, Informationen: Paperback, Gewicht: 107 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Strategien zur Erkennung von Betrug in der Onli...
38,00 € *
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Strategien zur Erkennung von Betrug in der Onlinewerbung ab 38 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Instrumente des Onlinemarketing
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, Fachhochschule St. Pölten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Anforderungen und Kriterien, die an die Onlinemarketing-Instrumente gestellt werden. Das Thema ist weitläufig, da sich die einzelnen Instrumente sehr voneinander unterscheiden und zum Teil verschiedene primäre Ziele verfolgt werden. Keine Ausnahme gibt es dahingehend, dass alle, der gestiegenen Marktmacht der Kunden, der Individualisierung und Interaktivität und dem Anreiz und der hervorzurufenden Aktionsbereitschaft von Werbung, Beachtung schenken müssen. Wesentliche Unterschiede sind beim Vergleich von klassischer Onlinewerbung mit moderner Onlinewerbung erkennbar. Bspw. wird bei zweiterer zunehmend ein Augenmerk auf die Personalisierung gelegt. Dadurch werden die Reichweite und somit auch die Bekanntheit einschränkt, aber als Gegenzug die Aufmerksamkeit und die Kaufabsicht erhöht. Dies kann in weiterer Folge, sofern die Kosten für die Werbung gering gehalten werden können, zu einer Steigerung des Gewinns führen. Beide Werbeformen müssen bei der Wahl ihrer Werbepartner deren Bekanntheit und positives Image beachten. Bei der Ausarbeitung der drei konträren Onlinemarketing-Instrumente (Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing und Social Media) wurde klar deutlich, dass jedes einzelne auf die Resonanz der Kunden angewiesen ist, um ökonomisch überleben zu können. Es muss dadurch vor allem ein Fokus auf den präsentierten Inhalten liegen. Social Media ist im Gegensatz zu den anderen beiden Instrumenten erheblich auf die viralen Effekte angewiesen. E-Mail-Marketing, als Dialogmarketing, hat von vornherein durch das Opt-In-Gebot eine höhere Aufmerksamkeit als andere Werbemittel und spricht gezielt die potenziellen Kunden an. Durch Keyword-Advertising und Search Engine Optimization wird versucht die Beachtung einer Webseite zu erhöhen. Das primäre ökonomische Ziel ist, wie auch bei E-Mail-Marketing, die Werbeeinnahmen bzw. den Absatz zu steigern, während Social Media durch wirtschaftliche Verwertung, Spenden aber auch Onlinevermarktung Geld lukriert. Bei der Auswahl des richtigen Onlinemarketing-Instrumentes ist es wichtig, im Vorhinein festzulegen, welche Anforderungen man an dieses hat und welche Ziele erreicht werden sollen und aufgrund dessen das adäquate Instrument bzw. den passenden Marketing-Mix festzulegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Persuasion in sozialen Medien
24,27 € *
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Persuasion in sozialen Medien ab 24.27 € als pdf eBook: Der Einfluss nutzergenerierter Inhalte auf die Rezeption und Wirkung von Onlinewerbung. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Wirkungsanalyse von Bannerwerbung im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung, Prof. Dr. Bruno Neibecker), Veranstaltung: Seminar zur Kommunikationstheorie, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeiten. Im Jahr 2004 gab es bereits mehr als 285 Mio. Hosts (ISC Internet Domain Survey, 2004). Exponentielles Wachstum wird die Zahl der Internetuser im Jahr 2005 auf mehr als 1 Mrd. treiben (Computer Industry Almanac, 2004). Die Multimedialität des Internet ist einmalig. Es ist flexibel, offen, informal, interaktiv und besitzt die Fähigkeit, Besucher in Kunden zu transformieren (Palanisamy, 2003). Der wohl größte Vorteil ist die Interaktivität. Der Konsument bestimmt das gezeigte selbständig. Der Navigationspfad ist nicht festgelegt, sondern ergibt sich aus den Eingaben des Nutzers. Beim Fernsehen kann der Zuschauer lediglich das Programm wechseln, aber sich nicht aktiv beteiligen. Die Technik des Internet ermöglicht den Gebrauch von Text, Bild, Ton und Video zugleich, was gegenüber den Printmedien einen immensen Vorteil verschafft. Die Aufmerksamkeit des Konsumenten kann somit auf verschiedenste Weise beeinflusst werden. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit einer Website und ihres Inhalts nicht orts- oder zeitgebunden, wie etwa Fernsehen oder Radio. Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit der Individualisierung. Es entsteht eine One-to-One-Beziehung (Hofacker, Murphy, 1998), welche es möglich macht, jedem Konsumenten, abhängig Im Jahr 2000 erzielte Onlinewerbung bereits einen Umsatz von 8,2 Mrd. $ (Interactive Advertising Bureau). Nach dem Zusammenbruch der New Economy sank der Umsatz im Jahr 2002 auf 6 Mrd. $, erholte sich jedoch wieder und stieg im Jahr 2003 wieder auf 7,2 Mrd. $. Solche Summen werfen die Frage nach der Effizienz von Onlinewerbung, hier speziell Internetbannern, auf. Es herrschte Jahre lang Uneinigkeit, ob Internetbanner überhaupt sinnvoll sind, da die Click-Through-Rate von 7 % in 1996 auf 0,7 % in 2002 (Dréze, 2003) gefallen war. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche Wirkungen Internetbanner überhaupt haben. Sind sie geeignet, um Konsumenten zu einem Klick zu bewegen oder haben sie evtl. noch weitere Auswirkungen? Weiterhin herrscht bis heute eine gewisse Verwirrung, welche Preisstruktur für Internetbanner sinnvoll ist. Um diese Fragen zu beantworten wurden diverse Untersuchungen unternommen, die einen Einstieg in das Verstehen der Onlinewerbung leisten. Diese Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Bereich Internetbannerwerbung geben und versuchen verschiedene Ergebnisse miteinander in Beziehung zu setzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Kerwath, M: Internet und Werbung: Studie zu Onl...
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Erscheinungsdatum: 30.10.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Internet und Werbung: Studie zu Onlinewerbung, Vermarktung und Ad-Serving, Autor: Kerwath, Michael, Verlag: Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 96, Informationen: Paperback, Gewicht: 171 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Werbemarkt und Internet - Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Online-Werbung oder Online-Marketing werden inzwischen Milliardenumsätze pro Jahr generiert. Das Internet und auch zunehmend die Internetwerbung sind in die Gesellschaft integriert. Internetwerbung wird immer mehr in grossen Unternehmen als eine der Marketing-Säulen gesehen, da diese weiterhin einen wachsenden Markt bedient. Während meiner Recherche stellte ich fest, dass zur Internetwerbung oder zum Online- Marketing, wenige Bücher oder Informationsquellen zu diesem Thema sind in Bibliotheken zu finden sind. Jedoch finden sich im man im Internet selbst zahlreiche Fachartikel sowie Statistiken zur Nutzung des Internets. Besonders der Bereich ECommerce ist sehr stark vertreten. Damit wird deutlich, wo auch in Unternehmen die Prioritäten gesetzten werden. Ich habe bei der vorliegenden Arbeit habe ich die Informationen aus einer Reihe von Büchern zusammengestellt. Um die notwendige Aktualität zu gewährleisten, stürzt sich die vorliegende Arbeit jedoch, Internetquellen und Publikationen und Zeitungsartikel, die über das Internet bezogen oder ein zusehen sind. Das Thema Internetwerbung hat mich insofern interessiert, als ich heute viel mehr als früher über das Internet kommuniziere - so z.B. mit meinem Arbeitgeber, da ich vom Homeoffice aus arbeite. Im Durchschnitt sind es 3-4 Stunden pro Tag. Zwangsläufig werden wir so im Alltag mit Werbung verschieden Form in Bussen und Bahnen, auf Plakatwänden an Häuserfassaden, im Radio und im Fernsehen und vor allem immer mehr im Internet in 'überhäuft'. Im ersten Teil der vorliegenden Seminararbeit werden die Begriffe Internet und Werbung definiert und der Bereich Onlinewerbung speziell analysiert es werden die verschiedenen Formen und die Vorteile der Internetwerbung werden beleuchtet. Wie kann Internetwerbung erfolgreich gestalten werden kann und welche Kommunikationsprozesse sind zu berücksichtigen? Im zweiten Teil der Seminararbeit wird auf Statistik der Internetnutzung eingegangen und der Internetmarkt wird analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Targeting als Effektivitätstreiber bei performa...
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1. Einleitung 1.1. Allgemeine Ziele von Werbung Werbung definiert als Wettbewerbsmerkmal das Erscheinungsbild eines jeden marktwirtschaftlichen Systems. In der Betriebswirtschaftslehre nimmt Werbung daher als Bestandteil der Kommunikationspolitik auch eine wesentliche Position im bekannten Marketing-Mix neben der Produkt-, Preis- und Distributionspolitik ein. Die Zielsetzung der Werbekommunikation manifestiert sich massgeblich in der direkten und indirekten Meinungsbildung und Beeinflussung der Adressaten eines Marktes. Hierbei ist es die Aufgabe der Werbung durch Einstellungsänderungen von Individuen oder sozialer Umfelder eine Änderung des Kaufverhaltens herbeizuführen, welches einen umsatzrelevanten Effekt nach sich zieht. Dieses Vorgehen kann sowohl strategische und langfristige Zielsetzungen, wie z.B. Markenpflege, als auch kurzfristige operative Absatzziele verfolgen. Da Werbung eine zwangsfreie Form der Beeinflussung darstellt, ist ihre Möglichkeit zur Manipulation der Märkte eng begrenzt. Die endgültige Entscheidung, ob sich ein Konsument dem Werbeappell öffnet, bzw. das beworbene Produkt erwirbt, kann nur bedingt von aussen beeinflusst werden. Ein Indiz hierfür ist Tatsache, dass wesentlich mehr Produkte beworben werden, als ein individueller Werbeempfänger kauft. Der Erfolg von Werbung stellt sich somit erst als Summe individueller Ansprache ein. Ziel von Werbung ist es daher die Personengruppen zu erreichen...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Bedeutung von In-Game Advertising im Media-Mix ...
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Sowohl Konsumenten als auch Werbetreibende sehen sich, aufgrund technologischer Entwicklungen, einer immer größer werdenden Medienvielfalt ausgesetzt. Bilderflut, Klangbrei und Informationswellen begleiten im täglichen Medienleben. Alleine in Deutschland buhlen rund 60 Fernsehsender, 300 Radiostationen, 400 Zeitungen und 600 Zeitschriften um Rezipienten. Neue Werbeformen, wie etwa Onlinewerbung, stießen in den letzten Jahren hinzu, um am hart umkämpften Werbemarkt teilzunehmen und die Marktanteile neu zu mischen.Aufgrund sinkender Umsätze wird mittels lauter, aggressiver und extremer Werbung versucht, Kunden in die Geschäfte zu locken. Diese sind jedoch bereits soweit abgestumpft, dass die werbetreibende Wirtschaft auf immer auffälligere Kampagnen setzen muss. Geiz ist geil und Preis-Aktionismus lockt zwar mehr Konsumenten in die Geschäfte, schadet aber mittel- bis langfristig der Kundenloyalität und Markenbindung.Daher ist der Kampf um die Werbespendings der Unternehmen äußerst hart. Werbebudgetverantwortliche hatten es in den letzten Jahren nicht leicht, oder besser gesagt, es wird immer komplexer, seine Zielgruppe mit zunehmend schrumpfenden Budgets effektiv anzusprechen.Genügte es vor einigen Jahren noch ein paar Anzeigen in den national verfügbaren Printmedien, einige Radiospots bei den ORF Radiosendern und, sollte das Budget noch ausreichen, ein paar gut platzierte TV Spots im TV zu schalten, so hat sich die Medienlandschaft in den letzten zehn Jahren sehr stark verändert.Heute ist das Medienangebot vielfältig wie nie zuvor. Auf der einen Seite haben sich über Jahrzehnte hinweg TV, Hörfunk, Print, Kino und Außenwerbung als klassische Medien etabliert, auf der anderen Seite entwickeln sich immer rasanter neue Medien. Da sich auch diese neuen Medienkanäle voll oder teilweise aus Werbegeldern finanzieren, entsteht für alle Mediengattungen ein zunehmend härterer Wettbewerb um den Werbekuchen.Der stärkste Vertreter der neuen Medien ist sicherlich die Onlinewerbung. Diese hat sich über die letzten Jahre zu einem effektiven und effizienten Werbemedium entwickelt.Parallel entstand über die letzten 30 Jahre ein riesiger Wirtschaftszweig: die PC- und Videospielindustrie. Diese inzwischen Millionen Dollar schwere Branche blieb auch findigen Werbetreibenden nicht verborgen. Sie versuchten ihre Marken und Werbeslogans in die Welt der PC- und Videospieler zu tragen, um auch dort ihre Zielgruppen zu erreichen. In-Game Advertising tritt nun langsam aus dem Schatten der klassischen Onlinewerbung heraus und beginnt Werbebudgets in die PC- und Videospieleindustrie zu spülen.Ziel dieser Arbeit ist es, das Wesen des In-Game Advertisings zu beschreiben, seine Geschichte zu beleuchten und mögliche Potentiale aufzuzeigen, um die immer stärker divergierenden Zielgruppen anzusprechen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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